Verwaltungsbezirke
(erstellt: März 2020)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/34191/
1. Salomos Verwaltungsbezirke nach der biblischen Überlieferung
2. Die „klassische“ Sichtweise
Das „klassische“ Verständnis der Liste von zwölf salomonischen Verwaltungsbezirken wurde maßgeblich von → A. Alt
Nach A. Klostermann (1896, 172) geschah dies „offenbar im Interesse einer geregelten Finanzwirtschaft und um eine gleichmäßige Verwaltung der so verschiedenen Teile des Landes und seiner Bevölkerung als der organischen Glieder eines einzigen Hauses zu erzielen […].“ Y. Aharoni (1981, 72) fügt hinzu: „Salomos ungeheure Bauwut erforderte natürlich ergiebige Einnahmequellen. Man „finanzierte“ die Prachtbauten (wobei zu berücksichtigen ist, dass es noch kein Münzgeld gab) mit Sachabgaben (Tributen) und Frondiensten der unterworfenen Königreiche, aber auch die israelitische Bevölkerung selbst hatte Abgaben, wenn auch keine Frondienste zu leisten. Im ersten Buch der Könige ist von zwölf Statthaltern die Rede, denen es oblag, den Hof zu versorgen (Kap. 4, Vers. 7 ff.).“
Alt und Noth waren überzeugt, dass die Liste der zwölf Statthalter Salomos inklusive der Nennung ihrer Verwaltungsgebiete zu den wenigen Originaldokumenten gehörte, die im → deuteronomistischen Geschichtswerk
R. Tomes (2003, 251) fragt: „Contemporary Lists? Lists of officials are not given for any subsequent reign. We hear of officials only incidentally (e.g., 2 Kgs 18:18; 22:3-13). Since it is unlikely that such lists would have been invented at a much later date, we may assume that the account of Solomon’s reign is based at least in part on records kept at the time.” Auch E. Zenger (9. Aufl. 2015, 308) rechnet mit der Möglichkeit, die Liste auf Dokumente am Hof zurückführen zu können.
Für eine Herkunft aus dem 10. oder 9. Jh. v. Chr. spreche zudem, dass die Angaben in 1Kön 4 „einerseits gegenüber der Davidzeit einen Zuwachs an Komplexität“ anzeigten, andererseits aber gegenüber dem opulenten Bild der Salomoerzählung eine „vergleichsweise bescheidene Gesellschaft abbilden“ (Oswald / Tilly 2016, 28). Eine spätere Redaktion habe den Text sekundär ergänzt. Ihr Erhaltungszustand deute darauf hin, dass der ursprüngliche Text nur in einem Bruchstück erhalten war, als er literarisch rezipiert wurde (vgl. Werlitz 2002, 67-68). So auch V. Fritz, der Versteile in 1Kön 4,9b.10b.12b.13b.19b
Zur Bezeichnung der Gebiete seien zwei unterschiedliche Systeme verwendet worden: Einige Provinzen würden nach Stämmen bzw. Landschaften, andere mit Städten bezeichnet (vgl. Fritz 1996a, 51).
„Einige Gaue lagen auf israelitischem Stämmegebiet, so der Gau ‚Gebirge Ephraim‘ (V. 8), der Gau ‚Ramoth-Gilead‘ (V. 13) im manassitischen Neusiedlungsgebiet am Nordrand des ʿadschlūn-Gebirges, der Gau ‚Mahanaim‘ (V. 14) im ephraimitischen Neusiedlungsgebiet im Ostjordanland südlich des Jabbok, der Gau ‚Naphtali‘ (V. 15) in Nordostgaliläa, der Gau ‚Asser‘ (V. 16) in Westgaliläa, der Gau ‚Isaschar‘ (V. 17) in Südostgaliläa, der Gau ‚Benjamin‘ (V. 18), der Gau ‚Land Gad‘ [Gad statt Gilead zu lesen] (V. 19a) in der belḳa. Andere Gaue umfassten ‚kanaanäische‘ Stadtstaatengebiete, so die drei Gaue von V. 9-11 die Stadtstaatengebiete in der Küstenebene und der Gau von V. 12 die Jesreelebene mit der Ebene des nahr dschālūd (isr.: ḫarod)“ (Noth 4. Aufl. 1962, 88; vgl. Bright 1966, 211-212).
Dies habe politisch-strategische Gründe: Mit den Provinzen II bis VII (s.o.) würden solche Landesteile erfasst, die nicht zum israelitischen Siedlungsgebiet in vorstaatlicher Zeit gehört hätten und die nun mit dieser Verwaltungsmaßnahme, der Untergliederung in Provinzen, der königlichen Administration unterstellt worden seien. Damit sei nicht nur für das Staatsgebiet die erforderliche Abrundung gewonnen worden, sondern es wären auch die (ethnisch) unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu einer (politischen) Einheit zusammengefasst worden. Die Einteilung des Landes in Provinzen sei somit nicht allein als eine administrative Maßnahme zu verstehen, sondern habe – ungeachtet der Reichsteilung nach dem Tod Salomos – als Langzeitwirkung die politische Einigung der Stämme mit den übrigen Landesbewohnern zu einem einheitlichen Staat und zu einem einzigen Volk vorangetrieben (vgl. Fritz 1996a, 55).
„Warum und wie Salomo die Nachfolge Davids auch im israelitischen Norden sowie im transjordanischen Osten antreten konnte, darüber geben die Quellen allenfalls indirekte Hinweise. Von Bedeutung könnte hier die sog. Gau- oder Provinzliste 4,7-19 sein. Sie zählt die Namen und Residenzorte von leitenden Beamten auf, die Salomo in Mittel- und Nordpalästina eingesetzt habe“ (Dietrich 1997, 168).
W. Dietrich interpretierte die Provinzaufteilung auch wirtschaftsgeschichtlich: Die in der Eisen-II-A-Zeit (→ Eisenzeit II
Die historisch-politische Betrachtung der Liste erschließe – wie Alt (1913, 16) meinte – „vollends die Einsicht in die Gedanken und Motive, von denen sich der Verfasser bei der Anordnung der zwölf Gaue“ habe leiten lassen. „Doch gab es zwischen ihnen gewiss eine unterschiedliche Verteilung der Gewichte – nicht umsonst werden die Provinzen in der salomonischen Liste 1Kön 4,7-19
„Das Haus Joseph [...] hat sich ihm durch die Größe seines territorialen Umfanges und durch die Überzahl der ihm gehörenden Gaue in den Vordergrund gedrängt; die Anordnung der sieben Glieder dieser Gruppe hat er nach Maßgabe des natürlichen Zusammenhanges der Landschaften gestaltet. Dann erst folgen die zwei kleineren Gruppen [...] die dreigliedrige Gruppe des Nordens zuerst, die zweigliedrige des Südens zuletzt“ (Alt 1913, 16; vgl. auch DeVries 1985, 71). – „Unter den Provinzgouverneuren figuriert Ahimaaz (4,15), vermutlich der Zadok-Sohn und getreue Gefolgsmann Davids (vgl. 2Sam 15,25ff.; 18,19ff.), daneben ein Sohn Ahiluds (4,12) und ein Sohn Husais (4,16); der eine könnte Bruder des Ministers Joschafat ben Ahilud, der andere Sohn des David-Beraters Huschai (vgl. 2Sam 15; 17) gewesen sein. Ferner sind zwei der Gouverneure Schwiegersöhne Salomos (1Kön 4,11.15) [...]“ (Dietrich 1997, 173). Besonders auffällig ist indes, dass auf der Liste nicht weniger als fünf sog. ‚Menschen ohne Namen‘ figurieren, die nicht bei ihrem Eigennamen, sondern als ‚Sohn des X‘ aufgerufen werden. Alt hat diese Erscheinung überzeugend als kanaanäisches Kulturerbe gedeutet (vgl. ders. 1950).
Häufig problematisiert wurde die Frage, warum Juda nicht ursprünglich zu diesen zwölf Verwaltungsbezirken gehört habe (vgl. 1Kön 4,19
Die unterschiedliche Behandlung der Nordreichsgebiete und Judas, insbesondere die Fortsetzung der Fronarbeit für die israelitischen Stämme und die kanaanäischen Städte, hätten zu Spannungen und nach dem Tod Salomos 926 v. Chr. zur Reichsteilung zwischen → Rehabeam
„Eindeutig steht jedoch fest, dass die zwölf Steuerbezirke Israels im Gegensatz zu Juda für den Unterhalt des königlichen Hofes zu sorgen hatten. Jeder Bezirk musste Nahrung für einen Monat des Jahres liefern (1Kön 4,7.27-28). Dass diese Verpflichtung als starke Belastung empfunden wurde, lassen die enormen Bedürfnisse des Hofes für nur einen Tag (1Kön 4,22-23) ahnen. Wenn Juda von dieser Verpflichtung ausgenommen war, könnte das ein Grund für die Verbitterung gewesen sein, die Israel zum Aufstand trieb“ (Bimson u.a. 1992, 43).
3. Die geographische Aufteilung
4. Zweifel am Alter der Liste
Die Zweifel an der historischen Korrektheit der Aussagen in 1Kön 4,7-19
Salomo kann als Jerusalemer Stadtstaatenkönig in spätbronzezeitlicher Tradition vorgestellt werden, „der judäisches Stammeskönigtum integriert habe, wohingegen seine Versuche, nach Norden auszugreifen (1Kön 4,7-19
H.M. Niemann begründete in zahlreichen Publikationen (1993; 1997; 2000; 2002), dass die salomonische Administration für eine 1Kön 4,7-19
„Von Ri 5,19 her gesehen, möchte ich demnach für die vordavidisch-saulidische Zeit mit der Möglichkeit von strukturellen Planungen oder auch Handlungen rechnen, wie ich sie bisher frühestens für Salomo hinter 1Kön 4,8-17
So beschreibe 1Kön 4,7-19
„Die Liste der ‚Präfekten‘ ist in ihrem Grundbestand nach-salomonisch, aber auch in ihrer jüngsten Wachstumsphase [...] noch vor-assyrisch. Anfänglich wird man eher an einen Repräsentanten des Königs bei den Stämmen und Städten denken, der für den Informationsfluss zwischen dem Zentrum und der Peripherie zuständig war, im 8. Jh. werden administrative und / oder hoheitliche Aufgaben dazugekommen sein (Niemann 1993). Doch war auch das Reich Jerobeams II. trotz seiner brutalen Selbstdarstellung in Megiddo IV immer noch eine dünne Schicht Staatlichkeit über einer massiv tribalen Gesellschaft“ (Knauf 2016, 174). – Eine Steuer habe zum ersten Mal König → Menahem
Damit bekämpft Niemann allerdings einen rein neuzeitlichen Gedanken, der weder im Israel des 10. noch im 9. oder 8. Jh. v. Chr. etwas zu suchen hat – als hätten im biblischen Altertum klar umrissene Flächenstaaten mit festgeschriebenen Grenzen bzw. Grenzübergängen etc. existiert. Bestanden nicht vielmehr alle antiken Staaten der Levante aus Einflussgebieten, die sich um städtische Zentren und deren Versorgungsumfeld organisierten, am Landbesitz lokaler Eliten ausrichteten oder in landschaftlich geprägten Regionen etablierten? Selbst das assyrische Weltreich wurde an seinen Rändern von den nicht völlig klar zu beschreibenden Macht- und Einflussbereichen ihrer Tributäre und Klientelkönige umgeben.
Niemann kommt zweifellos das Verdienst zu, allzu vollmundige und phantasievolle „klassische“ Interpretationen und auch „allzu moderne Vorstellungen vom salomonischen Reich kritisch hinterfragt und eine vorsichtigere Skizze sehr viel bescheidenerer Verhältnisse in der frühen Königszeit entworfen zu haben. […] Auf der anderen Seite muß biblischen Nachrichten, die ein so hohes Maß an innerer Plausibilität und historischer Kontingenz aufweisen wie gerade die Liste 1Kön 4,7ff.
„Ein durchorganisierter Beamtenstaat war das Reich Salomos jedenfalls nicht. Eher sind die Anzeichen ernst zu nehmen, die wie bei David auf ein auf Verwandtschaft und Beziehung gegründetes Netzwerk der Herrschaft weisen“ (Frevel 2. Aufl. 2018, 151).
Außerdem leidet Niemanns Argumentation „in paradigmatischer Weise unter einer unsicheren Datierung des Textes“ (Kamlah 2001, 68). Da eine Provinzaufteilung – wie sie in 1Kön 4 beschrieben wird – weder im 10., 9. noch 8. Jh. v. Chr., insbesondere nicht unter den Assyrern, Babyloniern oder Persern festzumachen ist, entschwindet jeder historische Anker.
Angesichts dieses Dilemmas unterzog J. Kamlah (2001, 57-61) die Liste aus 1Kön 4,7-19
Sie seien jedoch nicht auf den ersten Blick ersichtlich und schon gar nicht ausdrücklich als solche in den Texten identifiziert. Sie blieben vielmehr unter der Textoberfläche verborgen und können nur interpretierend abgeleitet werden. Das habe für die historische Auswertung zur Folge, dass „die Identifikationen nicht als sicher, sondern nur als wahrscheinlich gelten können“ (ebd.).
1Kön 4,7-19
„Damit ist noch nicht die Frage beantwortet, wann die Liste schriftlich fixiert und wie sie überliefert wurde. Besondere Merkmale des Textes sind die Verschiedenartigkeit der Ortsangaben sowie die gemeinsame Auflistung von bekannten Persönlichkeiten und unbekannten Namen. Dies lässt vermuten, dass die Liste nicht lange mündlich tradiert wurde, denn jene Merkmale unterscheiden sie von den mündlichen Überlieferungstraditionen, die beispielsweise für die einflussreichen Familien Jerusalems vorausgesetzt werden können. Wahrscheinlich ist das Verzeichnis also noch während oder kurz nach der Herrschaft Salomos niedergeschrieben und archiviert worden“ (Kamlah 2001, 74).
Dem stehe zwar die These entgegen, es habe unter Salomo keine Schreibertätigkeit am Hof und über Salomo keine Annalen in späteren Archiven gegeben. Doch bedurfte die „Führung königlicher Archive in Jerusalem [...] der schrittweisen Entwicklung, und es ist durchaus wahrscheinlich, daß diese Entwicklung bereits in der Frühphase des Königtums begann. Die Liste in 1Kön 4,7-19
Um den Erkenntnissen zur sozio-politischen Geschichte Israels gerecht zu werden, unterscheidet Kamlah zwischen einem alten „Verzeichnis der Regionalfürsten“ und lehnt deren Interpretation als „Provinzliste“ ab. Der Text sei „kein Dokument eines salomonischen Systems von benachbarten Provinzen mit festgelegten Grenzen und Hauptstädten zur zentralen Verwaltung.“ Er bezeuge auch nicht, dass Salomo über ein Großreich regiert habe. Er beschreibt ebenso wenig, dass Abgaben und Steuern unter seiner Regentschaft eingetrieben worden seien. Diese Konnotationen habe „das Verzeichnis erst durch seine Überlieferungs- und Auslegungsgeschichte erhalten“ (Kamlah 2001, 74).
Die Zwölfzahl der Verwalter allerdings deutet für orientalische Erzählzusammenhänge allein auf eine symbolische Zusammenstellung eines als Ganzen empfundenen Systems – ähnlich den zwölf Stämmen Israels und den zwölf Feinden Salmanassars III. bei der → Schlacht bei Qarqar
5. Zur Diskussion
Von Salomo fehlen bisher jegliche historischen Belege, die jenseits der mit ihm verbundenen biblischen Traditionen auch geschichtliche Fakten sichern könnten. Viele der ihm zugeschriebenen Leistungen sind mit Sicherheit aus späterer Zeit auf ihn projiziert worden (vgl. Vieweger 2019, 192-209). Die Versuche, das Gebiet Israels im Sinne eines modernen Staates nach den salomonischen Verwaltungsbezirken (1Kön 4,7-19
„Eine biographisch orientierte Rekonstruktion des historischen Auftretens Salomos ist angesichts der (hypothetischen) Rezeptionswege und des Fehlens außerbiblischer Indizien nahezu ausgeschlossen. Trotzdem ist eine Eliminierung überlieferter Informationen im Sinn einer minimalistischen Sicht nicht die nächstliegende Alternative“ (Görg 2001, 426-427).
Das Alte Testament beschreibt bereits für Salomos Regierungszeit eine funktionierende Administration. Weitere Quellen, die das stützen oder widerlegen könnten, stehen nicht zur Verfügung. Wie archäologische Beobachtungen nahelegen, entwickelte sich im Laufe der → Eisenzeit II
Im Falle des davidisch-salomonischen Königtums argumentieren die sog. „Minimalisten“, dass es im Juda des frühen 10. Jh.s v. Chr. keine zentrale Administration, keine Schriftlichkeit und keine öffentlichen Bauwerke (z.B. Paläste, Vorratsgebäude und Vier- oder Sechskammer-Tore) gegeben habe und daher nicht von einem Königtum gesprochen werden könne. Die sog. „Maximalisten“ verweisen ihrerseits auf Schriftfunde wie in der Ophel-Grabung von Jerusalem oder die beiden Ostraka von Chirbet Qeijafa (Koordinaten: 1460.1227; N 31° 41' 47'', E 34° 57' 26''
Interpretiert man die Liste 1Kön 4,7-19
Literaturverzeichnis
- Aharoni, Y., 1976, The Solomonic Districts, Tel Aviv 3, 5-15.
- Aharoni, Y. / Avi-Yonah, M., 1981, Der Bibelatlas. Die Geschichte des Heiligen Landes. 3000 Jahre vor Christus bis 200 Jahre nach Christus, Hamburg.
- Albright, W.F., 1925, The Administrative Divisions of Israel and Judah, Journal of the Palestine Oriental Society 5, 17-34.
- Alt, A., 1913, Israels Gaue unter Salomo, in: Alttestamentliche Studien (FS R. Kittel, Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament 13), Leipzig 1913, 1-19 (= ders., Kleine Schriften II, München 3. Aufl. 1964, 76-89).
- Alt, A., 1950, Menschen ohne Namen, Archiv Orientální 18, 9-24 (= ders., Kleine Schriften III, München 2. Aufl. 1968, 198-213).
- Berlejung, A., 3. Aufl. 2009, Geschichte und Religionsgeschichte des antiken Israel, in: J.C. Gertz (Hg.), Grundinformation Altes Testament (Uni-Taschenbuch 2745), Göttingen, 59-192.
- Bimson, J.J. u.a., Der neue Bibelatlas, Wuppertal 1992.
- Bright, J., 1966, Geschichte Israels. Von den Anfängen bis zur Schwelle des Neuen Bundes, Düsseldorf.
- Clauss, M., 4. Aufl. 2014, Das alte Israel. Geschichte, Gesellschaft, Kultur (C.H. Beck Wissen), München.
- DeVries, S.J., 1985, 1 Kings (World Biblical Commentary 12), Waco.
- Dietrich, W., 1997, Die frühe Königszeit in Israel. 10. Jahrhundert v. Chr. (Biblische Enzyklopädie 3), Stuttgart.
- Dietrich, W. (Hg.), 2017, Die Welt der Hebräischen Bibel. Umfeld, Inhalte, Grundthemen, Stuttgart.
- Donner, H., 1987, Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen (Grundrisse zum Alten Testament 4/1-2), Göttingen.
- Fohrer, G., 1977, Geschichte Israels. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (Uni-Taschenbuch 708), Heidelberg.
- Frevel, C., 2. Aufl. 2018, Geschichte Israels (Kohlhammer Studienbücher Theologie 2), Stuttgart.
- Fritz, V., 1995, Die Verwaltungsbezirke Salomos nach 1Kön 4,7-19; in: M. Weippert / S. Timm (Hgg.), Meilenstein (FS Herbert Donner, Ägypten und Altes Testament 30), Wiesbaden, 19-26.
- Fritz, V., 1996a, Das erste Buch der Könige (Zürcher Bibelkommentare Altes Testament 10/1), Zürich.
- Fritz, V., 1996b, Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr. (Biblische Enzyklopädie 2), Stuttgart.
- Fritz, V. / P.R. Davies (Hg.), 1996, The Origins of the Ancient lsraelite States (Journal for the Study of the Old Testament Supplement Series 228), Sheffield.
- Görg, M., 2001, Art. Salomo, in: Neues Bibel-Lexikon, Bd. 3, Zürich, 426-427.
- Handy, L.K. (Hg.), 1997, The Age of Solomon. Scholarship and the Turn of the Millennium (Studies in the History and Culture of the Ancient Near East 11), Leiden / New York.
- Hentschel, G., 1984, 1 Könige (Die Neue Echter Bibel. Kommentar zum Alten Testament 10), Würzburg.
- Herrmann, S., 1973, Geschichte Israels in alttestamentlicher Zeit, München.
- Herrmann, S. / Klaiber, W., 1996, Die Geschichte Israels. Von Abraham bis Bar Kochba, Stuttgart.
- Kamlah, J., 2001, Die Liste der Regionalfürsten in 1Kön 4,7-19 als historische Quelle für die Zeit Salomos, Biblische Notizen 106, 57-78.
- Kittel, R., 5. Aufl. 1922, Geschichte des Volkes Israel, Bd. 2: Das Volk in Kanaan. Geschichte der Zeit bis zum babylonischen Exil (Handbücher der Alten Geschichte I/2), Gotha.
- Klostermann, A., 1896, Geschichte des Volkes Israel bis zur Restauration unter Esra und Nehemia, München.
- Knauf, E.A., 1991, King Salomon’s Cupper Supply, in: E. Lipinski (Hg.), Phoenicia and the Bible (Studia Phoenicia 11), Leuven, 167-186.
- Knauf, E.A., 1994, Die Umwelt des Alten Testaments (Neuer Stuttgarter Kommentar Altes Testament 29), Stuttgart.
- Knauf, E.A., 2016, 1 Könige 1-14 (Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament), Freiburg.
- Lawrence, P., 2007, Der große Atlas zur Welt der Bibel. Länder, Völker, Kulturen, Gießen.
- Metzger, M., 1963, Grundriß der Geschichte Israels, Neukirchen-Vluyn.
- Niemann, H.M., 1993, Herrschaft, Königtum und Staat. Skizzen zur soziokulturellen Entwicklung im monarchischen Israel (Forschungen zum Alten Testament 6), Tübingen.
- Niemann, H.M., 1997, The Socio-Political Shadow Cast the Biblical Solomon, in: L.K. Handy (Hg.), The Age of Solomon. Scholarship and the Turn of the Millennium (Studies in the History and Culture of the Ancient Near East 11), Leiden / New York, 252-299.
- Niemann, H.M., 2000, Megiddo and Solomon. A Biblical Investigation in Relation to Archaeology, Tel Aviv 27, 61-74.
- Niemann, H.M., 4. Aufl. 2001, Art. Königtum in Israel, in: Religion in Geschichte und Gegenwart, Bd. 4, Tübingen, 1593-1597.
- Niemann, H.M., 2002, Taanach und Megiddo. Überlegungen zur strukturell-historischen Situation zwischen Saul und Salomo, Vetus Testamentum 52, 93-102.
- Noth, M., 3. Aufl. 1956, Geschichte Israels, Göttingen.
- Noth, M., 1968, Könige, Bd. 1: 1 Könige 1-16 (Biblischer Kommentar Altes Testament 9/1), Neukirchen-Vluyn.
- Noth, M., 4. Aufl. 1962, Die Welt des Alten Testaments. Einführung in die Grenzgebiete der alttestamentlichen Wissenschaft, Berlin.
- Oswald, W. / M. Tilly, 2016, Geschichte Israels. Von den Anfängen bis zum 3. Jahrhundert n. Chr., Darmstadt.
- Tomes, R., 2003, 1 and 2 Kings, in: J.D.G. Dunn / J.W. Rogerson (Hgg.), Eerdmans Commentary on the Bible, Grand Rapids / Cambridge.
- Vieweger, D., 2019, Geschichte der biblischen Welt. Die südliche Levante vom Beginn der Besiedlung bis zur römischen Zeit, Bd. 2: Eisenzeit, Gütersloh.
- Werlitz, J., 2002, Die Bücher der Könige (Neuer Stuttgarter Kommentar Altes Testament 8), Stuttgart.
Abbildungsverzeichnis
- Die 12 Verwaltungsbezirke unter Salomo nach 1Kön 4,7-19. © Dieter Vieweger
- Karte zur Lage der 12 Verwaltungsbezirke unter Salomo nach 1Kön 4,7-19. © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
PDF-Archiv
Alle Fassungen dieses Artikels ab Oktober 2017 als PDF-Archiv zum Download:
Abbildungen
Unser besonderer Dank gilt allen Personen und Institutionen, die für WiBiLex Abbildungen zur Verfügung gestellt bzw. deren Verwendung in WiBiLex gestattet haben, insbesondere der Stiftung BIBEL+ORIENT (Freiburg/Schweiz)